Erfolgreich als Webmaster

So steigern Sie Ihren Interneterfolg

Relaunch

Da ich mit anderen Projekten beschäftigt war und zum Teil auch noch bin, habe ich dieses Blog sträflich vernachlässigt.

Eines dieser Projekte ist mein Studium an der FernUni Hagen zum Thema eEducation. Darüber gibt es ein eigenes Blog. Trotzdem fasziniert mich das Thema „Internetmarketing“ immer noch sehr stark und es passt ja auch zu meinem Studium. Vielleicht träume ich als Internetmarketer auch davon, irgendwo auf einer Insel zu sitzen, mein Laptop zwischen den Beinen und in der Sonne mein Geld zu verdienen. Was übrigens im Augenblick noch schwierig sein dürfte, denn die Laptops spiegeln so stark, dass man bei starker Sonneneinstrahlung gar nichts sehen kann.

So viel für heute. Demnächst mehr!

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Januar 28, 2012 Posted by | Allgemeines | Hinterlasse einen Kommentar

Networking mit Xing

Xing ist eine Onlineplalttform, die sich seit 2003 zur wichtigsten Plattoform für den Aufbau eines Sozialen Networks gemausert hat. Mittlerweile hat Xing über 5 Millionen Mitglieder.
Für Sie als Selbstständiger ist es lebenswichtig, dass Sie über ein Soziales Netzwerk verfügen. Sie machen Ihren Umsatz mit Menschen, ob Sie die nun nur durch das Internet oder auch im „normalen“ Leben kennen ist zweitrangig. Je mehr Menschen Sie kennen desdo mehr Umsatz werden Sie machen. Sie kennen vielleicht den Spruch „viele Kontakte bringen viele Kontrakte“ und das gilt genauso auch im Interent.
Wenn Sie einen Account beim Xing haben (ob Premium oder den kostenlosen Account ist hier mal gleichgültig), dann sollten Sie täglich so ca. eine halbe Stunde in den Aufbau ihres sozialen Netzwerkes investieren. Mit einem Premiumaccount können Sie grenzenlos suchen, mit einme ganz normalen Account finden Sie auch Menschen. Wenn Sie beginnen haben sie normalerweise schon ein paar Kontakte (vielleicht denjenigen, der sie engeladen hat). Schauen Sie sich dessen Profil an und seine Kontakte. Klicken Sie diese an und stellen Sie eine Kontaktanfrage. Schreiben Sie ein paar Zeilen, warum Sie mit diesem Menschen in Kontakt treten wollen und in den allermeisten Fällen wird dieser Kontakt bestätigt. Am Tag solcher Anfragen macht am Monatsende schon 300 Kontakte. Pflegen Sie aber auch diese Kontakte, machen Sie an Gruppenevents mit und beteiligen Sie sich aktiv an Diskussionen, somit lernt man Sie kennen. So fndet man leichter Kunden, denn wenn man einen schon kennt fällt oftmals das Kaufen leichter. Übrigens: In den vielen Gruppen von Xing finden Sie auch leicht neue Kontakte. Bleiben Sie am Ball. Sie werden sehen, Ihr Geschäft profitiert davon.

März 15, 2009 Posted by | Networking | 1 Kommentar

Vom Vorteil einer eigenen Landingpage

Wer ein Produkt im Internet anbietet sucht früher oder später nach Partner für sein Produkt. Natürlich will er es diesem Partner so leicht wie möglich machen seine Produkte zu bewerben und deshalb gibt er eine ganze Reihe von mehr oder weniger guten Werbemitteln heraus. Das geht bis zu ganzen Internetseiten, die der Werbetreibende dann auf einem Webspace seiner Wahl hochladen kann.
Ich möchte Ihnen heute mal eine andere Vorgehensweise vorschlagen: Nehmen Sie nicht eine vorgefertige Landingpage, sondern gestalten Sie eine eigene.
Warum sollten Sie sich diese Arbeit machen?
Als Internetmarketer kennen Sie die verschiedenen Angebote und deren Auftritt und achten nicht mehr besonders darauf. Um sich jetzt von der Masse der Internetmarketer abzuheben ist es gut dem Werbeauftritt ein eigenes Gesicht, einen eigenen Charakter zu geben. So bekommen Sie die nötige Aufmerksamkeit, die sonst verpuffen würde.
Also mein Tipp: Machen Sie sich die Mühe. Suchen Sie sich die wichtigsten Werbebotschafen heraus, schreiben Sie einen informativen Text und benutzen Sie nur Textlinks wie zum Beispiel „wenn Sie das Angebot interessiert, dann hier klicken, das klingt sehr seriös und Sie bekommen damit mehr Kunden als mit einer Seite, die voll von Werbebannern ist.

März 14, 2009 Posted by | Internetmarketing | , | 1 Kommentar

Webseiten mit Joomla erstellen

Joomla ist ein Open-Source Content Management System. Eine „normale“ Webseite wird mit einem Editor, z. B. NVU oder Dreamweaver oder ähnlichem auf dem Computer geschrieben und dann per FTP auf dem Server hoch geladen. Dieses vorgehen ist etwas umständlich und für ungeübte User eher lästig. Viel praktischer ist es, wenn man die Inhalte auf der Oberfläche ändern kann wie es z. B. hier in WordPress möglich ist (WordPress ist übrigens auch ein Content Management Syste).
Von Joomla gibt es eine Reihe von Template, die hochgeladen und verändert werden können. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen einem „Frontend“-Bereich und einen „Backend“-Bereich. Das Backend ist der Bereich, der vom Besucher der Seite nicht Sichtbar ist, sich also quasi im Hintergrund befindet. Das Frontend ist für den Besucher sichtbar. Der Administrator kann im Frontend ohne Probleme Texte ergänzen, austauschen und auch Bilder einfügen und austauschen.
Joomla lernt man sehr leicht und auch im Internet gibt es einige Angebote dazu:
Bei Wikipedia gibt es ein Wikibook dazu: Wikibook Joomla, auch dieses Buch ist sehr zu empfehlen und es ist vollständig im Netz kostenlos verfügbar:Joomla Buch von Galileo Computing
Besonders gut gelungen finde ich auch folgendes Videotraining und das Buch dazu: Videotraining von Hagen Graf

März 10, 2009 Posted by | Allgemeines, Erstellen von Internetseiten | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Von der Notwendigkeit eines Autoresponders

Wenn ich durch das Netz surfe sehe ich sehr viele Verkaufsseiten. Manchmal frage ich mich, ob diese Seiten wohl Umsatz machen und wenn ja wieviel und mit welchem Aufwand wird dieser realisiert.
Wenn Sie ein Webbusiness starten dann sind Aktionen wie Werbung mit Google Adwords oder das Schreiben von Artikeln (um nur zwei mögliche Werbeformen zu nennen) sicherlich ein gutes Mittel. Der richtige Durchbruch bleibt so meistens aus. Was Ihnen fehlt und was Sie unbedingt brauchen, ist ein Autoresponder und dadurch die Anbindung an einen Newsletter. Wenn Sie sich das Geld sparen wollen, dann brauchen Sie gar nicht versuchen in einem Internetgeschäft Fuß zu fassen.
Ich will Ihnen ein Beispiel nennen: Sie brauchen für Ihren Drucker neue Patronen. Sie gehen im Internet auf Suche, finden einen passenden Anbieter und bestelen die Ware. Sie sind zufrieden und alles läuft bestens. Nach einiger Zeit brauchen Sie wieder die Patronen. Wissen Sie noch, bei welchem Anbieter Sie die Patronen bestellt haben? Sehr oft nicht, Sie machen sich also wieder auf die Suche und landen vielleicht bei einem anderen Anbieter. Hätte der erste Anbieter einen Newsletter herausgegeben und Sie regelmäßig über Neuigkeiten informiert, dann hätten Sie sicherlich bei ihm gekauft, ist doch klar.
Vielleicht wird Ihnen durch dieses kleine Beispiel klar, dass Sie auf einen Autoresponder nicht verzichten können.
Newsletter zu versenden ist eine etwas heikle Angelegenheit, ich möchte iIhnen daher empfehlen, das in die Hände von Fachleuten zu legen. Ein sehr guter Anbieter ist Flatrate Newsletter. Hier können Sie für einen Monatsbeitrag unbegrenzt viele Newsletter aus unbegrenzt vielen Listen verschicken.

März 9, 2009 Posted by | Internetmarketing, Kundenaquise | Hinterlasse einen Kommentar

Kurze Einführung in SEO

SEO ist das Kürzel für Search Engine Omptimization, also auf gut Deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Die wertvollstens Besucher auf Ihrer Seite kommen über die Suchmaschinen. Hier sind Menschen unterwegs, die nach Ihrem Produkt suchen und es auch finden sollen. Jeder Kunde, der Ihnen kein Geld kostet, sprich keine Werbekosten bei Google Adwords, hilft Ihnen beim sparen und deshalb ist es für Sie sehr wichtig bei Google ganz weit vorne zu stehen, am besten und den ersten drei oder unter den ersten 5. Das ist bei manchen Suchbegriffen,wie Geld verdienen im Internet sehr schwierig und kostet vor allen Dingen eines: Zeit. Es gibt viele Agenturen, die Ihnen für gutes Geld versprechen, Sie ganz nach vorne zu bringen, aber die kochen auch nur mit Wasser.
In diesem Artikel erkläre ich Ihnen kurz worauf es ankommt:
Wenn Sie eine Domain anmelden sollte Ihnen schon klar sein, wohin die Reise geht. Ihr wichtigster Suchbegriff sollte im Domainnamen vorkommen. Es ist keineswegs so, dass alle guten Domainnamen schon weg sind, es ist meiner Meinung nach kein Problem einen Domainnamen aus mehreren Wörtern zusammenzusetzen. Notfalls trennt man die Wörter mit einem „-„, allerdings mehr als 5 Wörter sollten es dann auch nicht sein.
Im Quelletext einer jeden Internetseite gibt es einen Bereich „head“ und einem Bereich „body“. Im Head-Bereich sind Informationen über die Seite gespeichert und im Bodybereich der Inhalt (und eventuell auch das Seitenlayout).
Im Head-Bereich gibt es einige Zeilen, die sehen so aus:

<head>
<meta http-equiv=“content-type“
content=“text/html; charset=ISO-8859-1″>
<title>Titel der Seite</title>
<meta http-equiv=“Content-Type“
content=“text/html; charset=iso-8859-1″>
<meta name=“description“
content=“Genaue Beschreibung, um was es auf dieser Seite geht. Bitte umangreich, sollten mindestens 20 Wörter sein„>
<meta name=“keywords“
content=“Keywords der Seite, das heißt, die Wörter, mit denen die Seite gefunden werden soll“>
<meta name=“revisit-after“ content=“Anzahl der Tage, nachdem der Suchroboter von Google wieder vorbeischauen soll, hier z. B. 7 days“>
<meta name=“robots“ content=“Index, Follow“>

Ich habe hier Fett markiert, was Sie unbedingt eintragen sollten. Das genügt aber nicht. Google will seinen Nutzern einen guten Inhalt bieten und wenn die Seite von ganz anderen Dingen handelt, dann wird sie trotzdem nicht gefunden.

Deshalb ist es wichtig, die Keywords in der Hauptüberschrift unterzubringen. Die Überschrift muss auch als solche Markiert werden, wenn Sie z. B. den NVU-Composer benützen, dann können Sie die Überschrift ganz leicht markieren und benennen.

Die Dichte der Hauptkeywords sollte 0,5% betragen. Wenn also Ihre Seite 2000 Wörter hat, sollten Ihre Keywords 10 mal vorkommen.

1% der Schlüsselwörter sollten im ersten drittel des Textes vorkommen und der Text sollte mindestens 500 Wörter lang sein.

Dieser kurze Artikel bietet nur einen kleinen Überblick und eine kleine Einführung in  das weite Gebiet von SEO. Heiko Häusler bietet in seinme Programm 100 Wochen eine detailliertere Einführung in SEO an.
Neulich habe ich mir ein Ebook gekauft, das eine verblüffend einfache Methode zur Suchmaschinenoptimierung darstellt. Wenn Sie darüber mehr lesen wollen, dann klicken Sie hier.

März 8, 2009 Posted by | SEO | 1 Kommentar

Beim scheiben an die Zielgruppe denken

Wenn Sie planen ein Ebook zu schreiben brauchen Sie natürlich erst einmal ein gutes Thema das das nicht unbedingt ein Mainstreamthema sein sollte.
Mindestens genauso wichtig ist auch die Zielgruppe, für die Sie schreiben. Diese sollten Sie am besten genau definieren und immer beim schreiben vor Auge behalten.
Ein Beispiel: Ich arbeite zur Zeit mit zwei Freunden an ein Thema mit dem Titel „einfach-mehr-Sex“. Wir wollen Menschen beraten und weiterhelfen, die für ihre Begriffe zu wenig Sex bekommen. Die Zielgruppe ist hier entscheidend wichtig. Um was geht es uns? Wollen wir nur die Männer ansprechen oder die Frauen oder beide? Diese Entscheidung bestimmt in einem hohen Maße die Auswahl der Themen, über die wir schreiben werden.
Also: schreiben Sie scih genau auf, für wen Sie schreiben, behalten Sie Ihr Publikum immer wieder vor Augen. Wie sieht Ihr „idealer Leser, ihre ídelae Leserin aus?'“

Februar 21, 2009 Posted by | Ebook | , | Hinterlasse einen Kommentar

Anspruchsvoll, aber realistisch

Heiko Häusler hat im Rahmen seines Netzverdienst Abos und seines Programms „100 Wochen“ seine Ziele für das erste Jahr präsentiert. So geht es in den ersten 10 Wochen darum, ein erstes, kostenloses Produkt zu erstellen, einen E-Mail-Verteiler aufzubauen. In den nächsten 10 Wochen soll dann die Newsletterliste bis auf ca. 1000 Abonnenten erweitert werden. Schwerpunkt der Arbeit ist in dieser Zeit Affiliatemarketing. Darüber hinaus wird eine E-Mailserie für Interessenten erstellt. 1000 Abonnenten bedeuten einen Monatsumsatz von ca. 1000 Euro. Nicht schlecht für den Anfang. Bis in Woche 30 sollen dann die Abonnenten auf 2000 Anwachsen und ein erstes eigenes Produkt erstellt werden. Bis Woche 40 wird dann der Ablauf des Geschäftes immer mehr automatisiert. Die Liste soll auf 4000 anwachsen. Bis Woche 50 soll das Geschäft dann so weit sein, dass man schon den ersten freien oder Teilzeitmitarbeiter beschäftigen kann und die Umsätze sollen bis auf 5000 Euro im Monat anwachsen. Und ein Supportsystem soll entstehen.
Ich berichte hier darüber, weil mich die Idee von Heiko Häusler sehr begeistert und er auch die nötige Motivationskraft mitbringt. Ich bin bei Heiko Häusler abonnent und mache mit einem eigenen Projekt mit. Bisher habe ich für ein eigenes EBook nur die Materialsammlung und einen kleinen Entwurf geschrieben. Das soll sich aber in der nächsten Woche ändern. Heikos Angaben bezüglich seines Wochenplanes haben mich soweit überzeugt, dass ich sehen möchte, ob es möglich ist. Ich werde hier immer wieder davon berichten. Einmal von meinen Fortschritten und dann auch von den Ideen von Heiko Häusler. Ich will und werde natürlich nicht die sehr ausführlichen Darstellungen von Heiko und seinen Mitarbeiter hier nicht ersetzen können.

Februar 1, 2009 Posted by | Internetmarketing, Netzverdienst.com Abo | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ein Ebook selber schreiben

Wenn man im Internet erfolgreich sein will, dann kommt man um das selber schreiben eines Ebooks nicht herum. Sicher, es gibt viele Angebote von Reseller Ebooks, doch meistens bleibt der versprochene Gewinn aus. Man hat eine ziemlich starke Konkurrenz und oft wird das gleiche Ebook an einer anderen Stelle günstiger oder gar umsonst angeboten. Wenn man selber ein Ebook schreibt und es auch alleine vermarktet hat man diese Probleme nicht.
Wir brauchen also zuerst einmal ein Thema. Dieses Thema sollte nicht zu breit gefasst sein, gut ist es ein Nischenthema zu finden, in dem sie sich gut auskennen, das noch wenig bearbeitet wurde und doch einen ausreichenden Markt hat. Ein solches Thema findet man bei Google Adwords. Einfach die Keywörter austesten und man wird schnell fündig und weiß dann, ob es sich lohnt, das Thema weiter zu verfolgen oder ob es sinnvoller ist, das Thema fallen zu lassen. Eine gute Informationsquelle ist auch „Clickbank“. Dies ist die größte Datenbank für Ebooks in Amerika. Normalerweise ist der amerikanische Markt unserem um ca. 1 Jahr voraus. Hier finden Sie Themen, die in Deutschland noch kaum bearbeitet wurden und können sich Ihr Nischenthema suchen.
Danach geht es an die Recherche. Das Internet ist voller Informationen, die sie verwerten können. Bitte aber nichts abschreiben, denn sonst verletzen Sie Copyrightrechte und kommen in Teufels Küche. Wenn das Ebook fertig gestellt ist brauchen Sie ein vernünftige Layout und einen „Buchdeckel“. Hierzu gibt es auch Werkzeuge im Internet.
Dann erstellen Sie eine perfekte WErbeseite und schicken via Google Besucher auf die Seite und sie werden die ersten Verkäufe tätigen.
Zugegeben, diese Ausführungen sind etwas knapp gehalten. Für mich der absolute Guru auf diesem Gebiet ist Christoph Mogwitz. Er hat ein umfangreiches Buch über das Schreiben von Ebooks geschrieben. Hier können Sie ihn besuchen.

Januar 29, 2009 Posted by | Allgemeines | 2 Kommentare

Traffic durch Twitter

Mit Twitterkönnen Sie sehr einfach und wirkungsvoll Traffic erzeugen. Das funktioniert im Prinzip ganz einfach. Sie melden sich bei Twitter an und suchen sich jemanden, der über ein Thema schreibt, das Sie interessiert. Klicken Sie auf http://search.twitter.com. Sie finden bestimmt jemanden. Auf der rechten Seite können Sie auch noch die Sprache einstellen, denn User aus Frankreich, die nur französisch schreiben und verstehen nützen Ihnen wenig. Folgen Sie einfach einigen Usern. Diese User bedanken sich sehr oft damit, dass Sie ihnen folgen und sehr schnell haben Sie eine Community um sich versammelt. Wenn Sie jetzt einen neuen Blogartikel schreiben dann machen Sie schnell einen Eintrag bei Twitter und Sie werden garantiert Traffic auf ihrer Internetseite erzeugen.
Wenn Sie mir folgen wollen, nur zu: http://twitter.com/RudolfBogner.
Man sollte nur Vorsichtig mit reinem Spam sein, die Mitteilung und der Artikel, auf den verlinkt wird, sollte auf jeden Fall einen Mehrwert aufweisen.

Januar 28, 2009 Posted by | Twitter | 3 Kommentare